Außerunterrichtliches im Fach Technik
Arbeitsgemeinschaften
Für die Sekundarstufen I und II stehen je drei Stunden Arbeitsgemeinschaften zur Verfügung. Diese dienen zum einen der Betreuung der Projekte, die bei verschiedenen Wettbewerben (z.B. auch Jugend forscht) eingereicht werden und zum anderen der Unterstützung der Schülerinnen und Schüler bei der Verfolgung ihrer eigenen „Forschungs-Projekte“. Besonders beliebt ist die Umsetzung elektronischer Ideen, wobei auf einen reichhaltigen Fundus an aktiven und passiven elektronischen Bauelementen zurückgegriffen werden kann.
Jugend forscht
Für eine Schule, die (auch) ein technisches Profil hat, istdie Teilnahme an den Wettbewerben Jugend forscht oder Schüler experimentierenbeinahe Pflicht. Nach einer längeren Durststrecke – im Jahr 2005 qualifiziertesich ein Technik-Team für das Bundesfinale mit der Entwicklung eines optischenMesswandlers für große Ströme und errang einen Sonderpreis – konnte sich imJahr 2008 ein Team der Jahrgangsstufe 12 mit einem kolbenlosenVerbrennungsmotor für das Landesfinale qualifizieren. Die Jungforscher sindinzwischen so von Ihrer Idee infiziert, dass Sie von der BTU betreut werden.
Das Gewächshaus-Projekt
Seit etwa einem Jahr sammeln die Studienreferendare AnjaKelm und Dennis Blum Ihre ersten praktischen Erfahrungen an unserer Schule. Siebrachten nicht nur frischen Wind im Sinne neuer Unterrichtsinhalte und Methodenmit, sondern auch ein nicht zu übersehendes Projekt, welches unseren Schulhof„krönt“. Es handelt sich um ein Gewächshaus, welches Sie gemeinsam mit einerSchülergruppe aus der Jahrgangsstufe 11 geplant, konstruiert, „beschafft“ undaufgebaut haben. In diesem Gewächshaus wird fächerverbindender undfachübergreifender Unterricht durchgeführt. Im technischen Sinne geht es umeine noch nie da gewesene Gewächshausautomation, die in ein Jugend forscht-Projektmünden könnte und im biologischen Sinne um vielfältige Versuche mit Pflanzen.

Erfolgreiche Beteiligung am Umweltwettbewerb 2008

2009 - "Eine Brücke für den Nikolaus"
Dieses Mal stand der naturwissenschaftliche Nikolaus bei uns unter der Überschrift "Eine Brücke für den Nikolaus". Unsere (kleinen) Gäste lernten dabei die Geheimnisse stabiler Strukturen bei der Konstruktion von so genannten Tragwerken kennen und hatten Gelegenheit, ihr Wissen spielerisch/bastelnd anzuwenden. Aus vier Streifen Papier, einigen kleinen Stücken Klebeband und etwas Klingeldraht entstand ein durchaus stabiler Tetraeder. Die hier erworbene praktischen Fähigkeiten können auch zu Hause angewendet werden, denn jeder Teilnehmer erhielt am Ende eine Bastelanleitung für eine (kleine) Papierbrücke, deren Herstellung sicherlich die Unterstützung der ganzen Familie erfordert.
Hier sieht man einige Foto-Impressionen dieses gelungenen Nachmittags:

Bis zum nächsten Jahr - Euer Technik-Team
