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Das Max-Steenbeck-Gymnasium Cottbus ist eine Schule mit erweiterter Ausbildung im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Sie besteht seit 1989 und befindet sich im Ortsteil Sandow im Nordwesten von Cottbus.
Vorstellung des Max-Steenbeck-Gymnasium in einer Powerpoint-Präsentation (ppt-Dokument, 6,6 MB).
In der Sekundarstufe I ist die Anzahl der Wochenstunden in den Fächern Physik, Chemie und Biologie erhöht. Technik und Informatik sind durchgängige Pflichtfächer. Das Lernen bei niedrigen Klassenstärken und in Teilungsgruppen ist sehr intensiv. Zusätzlicher Wahlpflichtunterricht und Arbeitsgemeinschaften in Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Technik und Informatik ergänzen die Ausbildung. In der Sekundarstufe II liegen die Profil- bzw. Leistungskurse hauptsächlich in den oben genannten Fachbereichen.
Im Rahmen der allgemeinen Abiturausbildung werden als Fremdsprachen Englisch, Französisch und Russisch angeboten.
Die intensive Vorbereitung und die erfolgreiche Teilnahme an Leistungsvergleichen, Wettbewerben und Olympiaden ist ständiger Bestandteil unserer Arbeit. (Begabtenförderung am MSG (pdf-Dokument, 93 kB)
Zu unseren größten Erfolgen zählen viele Bronze-, Silber- und Gold-Medaillen bei den internationalen Physik-, Chemie-, Biologie- und Informatik-Olympiaden, viele Preise bei den Landes- und Bundes-Olympiaden, Erfolge beim Wettbewerb "Jugend forscht" und v.a. Wir sind eine der erfolgreichsten Schulen des Landes Brandenburg.
Fachlich-schöpferische Kontakte werden zu den anderen Spezialgymnasien, insbesondere zum Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium Frankfurt/Oder, sowie zum Otto-Hahn-Gymnasium- Saarbrücken gepflegt.
Das Max-Steenbeck-Gymnasium arbeitete im Lernnetzwerk "CFILM" der Bertelsmann-Stiftung, welches die Begabtenförderung mathematisch-naturwissenschaftlich-technisch interessierter Schüler untersuchte.
Das Max-Steenbeck-Gymnasium ist Mitglied im Verein mathematisch-naturwissenschaftlicher Excellence-Center an Schulen e.V.(www.mint-ec.de).
Internationale Verbindungen mit Schüleraustausch gibt es nach Haifa/Israel und Kosice/Slowakei.
Am 31.8.1989 wurde die Spezialschule mathematisch-naturwissenschaftlich-technischer Richtung Cottbus mit 36 Schüler/innen in zwei 9. Klassen feierlich eröffnet. Damit fanden die mehr als 25-jährigen Bemühungen der im "Bezirksklub der Jungen Mathematiker" wirkenden Mathematiklehrer einen erfolgreichen Abschluss. Für auswärtige Schüler wurde eine Unterbringungsmöglichkeit im Internat geschaffen.
Im März 1990 erfolgte mit dem Umzug in das heutige Schulgebäude die Verleihung des Namens "Max Steenbeck". Ab dem Schuljahr 1994/95 wurden erstmalig in jeder Klassenstufe jeweils drei Klassen á 20 Schüler in die Schule aufgenommen, bis 1994 waren es pro Jahrgang nur 2 Klassen pro Stufe. Eine Besonderheit ist aufgrund der vielen Internatsschülern bedingt. So beginnt montags der Unterricht für alle Klassen nicht wie normalerweise schon 7:45 Uhr sondern erst ab der 2. Stunde, also 8:45 Uhr, damit die Internatsschüler erst am Montag die Anreise antreten müssen und das Wochenende komplett genießen können.