Forschungs-Bildungs-Kooperation Cottbus
Für das gemeinsame Projekt zur
Förderung mathematischer und naturwissenschatlicher Begabungen
von Schülerinnen und Schülern wird langfristig ein Netzwerk mit Gymnasien der Region sowie anderen Bundesländern und der BTU Cottbus unter Einbeziehung des Wissenschaftsstandortes Cottbus errichtet.
Gleichzeitig entsteht ein Verbindungsmodell zwischen Lernen am Gymnasium und Forschung an der Universität.
Das Ziel des Netzwerkes besteht darin, hoch interessierten Schülerinnen und Schülern mit ihrem Abitur durch einen entsprechend aufgebauten Unterricht wesentliche Leistungsnachweise der ersten beiden Semester ihres eventuellen Grundstudiums zu ermöglichen.
Mit dem jetzt abgeschlossenen 3. Projektjahr lernten etwa 300 Schüler der Jahrgangsstufen 11, 12 und 13 des Max-Steenbeck-Gymnasiums, des Gauß-Gymnasiums Frankfurt/Oder und des Paul-Gerhardt-Gymnasiums Lübben an etwa 35 Lehrstühlen der Universität. Es wurden dabei über 70 Projektthemen bearbeitet. Die Schüler werden dabei von Wissenschaftlern der Universität betreut. Sie erhalten Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern.
Weitere Projektinformationen finden Sie auf der Homepage des Projektes.
Zur Evaluation des Projektes werden am Max-Steenbeck-Gymnasium die erstellten Facharbeiten archiviert. Download des Schüler-Berichtsbogens unter diesem Link.
Brandenburgische Technische Universität
Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus wurde 1991 gegründet. Sie bietet einzigartige Studien- und Forschungsbedingungen.
Die Hauptforschungsthemen der BTU Cottbus sind Umwelt, Energie, Material, Bauen sowie Information/Kommunikation. Diese Themen haben einen transdisziplinären Zuschnitt.
Das Max-Steenbeck-Gymnasium arbeitet mit dem Kooperationspartner BTU Cottbus im Rahmen des NaT-Working Programms der Robert Bosch Stiftung am Aufbau eines mathematisch-naturwissenschaftlichen Netzwerkes zwischen der BTU und mathematisch-naturwissenschaftlich profilierten Gymnasien.
Hochschule Lausitz
"Der Bildung gehört die Zukunft und die Zukunft wird an der Hochschule Lausitz (FH) gemacht. An der FHL mit den zwei Campusstandorten in Cottbus und Senftenberg studieren,das heißt, an einer jungen Hochschule unter exzellenten Bedingungen lernen und in einer fantastischen Gegend inmitten entstehender Seenlandschaft, zahlreicher Sportstätten und hervorragender Theater direkt auf dem Campus leben."
So definiert die FHL ihre excellenten Studienbedingungen.
Seit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen der FHL und dem MSG entwickelt sich die Zusammenarbeit sehr gut:
- Im Schuljahr 2007/08 wurde die Sommerakademie Chemie gemeinsam ausgerichtet.
- Im Schuljahr 2008/09 arbeiten Schülerinnen und Schüler erstmals im Rahmen des Projektes "Forschungs-Bildungs-Kooperation Cottbus" an der Hochschule.
